Ökumenische Kampagne

Rosenaktion: Viel Freude zum Jubiläum

31.03.2014

Jubiläum für die Rosenaktion: Zum zehnten Mal bereiteten Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein mit dieser Aktion gleich in mehrfacher Hinsicht Freude. Weit über eine halbe Million Franken fliesst dank der verkauften Rosen in Projekte gegen Hunger und Armut.

In wenigen Stunden haben am Samstag Freiwillige von Pfarreien und Kirchgemeinden die 160‘000 Rosen verkauft. Manche Passanten kauften gleich mehrere Blumen. Matthias Dörnenburg, interimistischer Direktor bei Fastenopfer, freut sich: «Die Rosenaktion hat sich zur Sympathieaktion der Ökumenischen Kampagne gemausert. Wer lässt sich nicht gerne von einem strahlenden Lächeln und einer Rose verführen, wenn man damit auch noch Gutes bewirkt.»

Auch Beat Dietschy, Zentralsekretär von Brot für alle, zieht eine positive Bilanz der Rosenaktion: «Jede verkaufte Rose ist ein Zeichen der Solidarität mit den Benachteiligten. Und zugleich bringen die Rosen für mehrere Tage Farbe und Freude in unser Leben hierzulande.»

Die Rosenaktion ist ein wichtiger Pfeiler der Ökumenischen Kampagne. 2014 steht diese unter dem Motto „Die Saat von heute ist das Brot von morgen“. Ohne Gerechtigkeit zwischen den Menschen im Süden und im Norden ist keine nachhaltige Entwicklung möglich – und ebenso wenig ohne Gerechtigkeit zwischen den heutigen und den künftigen Generationen. Mit dem Kauf von Rosen wird ein Zeichen der Solidarität zwischen den Generationen gesetzt. Das hilft vielen Menschen, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und ihre Lebenssituation zu verbessern. Zugleich verschenken alle, die an der Rosenaktion von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein mitmachen, auch bei uns Freude.

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