Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden

contigo

contigo – Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden

«contigo» erscheint viermal jährlich und bietet nebst einem gemeinsamen Themendossier einen Überblick über Schwerpunkte in der Arbeit von Brot für alle, HEKS und mission 21. Die Zeitschrift wird mit der Ausgabe 2/17 eingestellt.

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Urs Walter, Verantwortlicher für kirchliche Medien, Brot für alle
Tel: +41 31 380 65 71, E-Mail


 

Titel des Contigo mit vielen Händen die sicher berühren.

contigo 2/17

Weltweite Kirche - Hand in Hand bleiben wir dran

In der letzten Ausgabe des «contigo» kommen Menschen zu Wort, die rund um die Welt an einer gerechteren Welt arbeiten. Im Süden wie im Norden, im Osten wie im Westen meistern sie Herausforderungen. Sie alle wissen und sind überzeugt, dass es nur gemeinsam – contigo – gelingen kann. Das braucht viel Standhaftigkeit. Doch Beispiele in den Beiträgen von Heinz Bichsel (Seite 4) wie von Bruno Stöckli (Seite 8) machen Mut, den Weg der Veränderung zu gehen.

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contigo 1/17

«Land muss dem Leben dienen – nicht dem Profit»

«Land» ist lebenswichtig. In der Bibel wird betont, dass es den Menschen von Gott als Grundlage von Leben und Ernten zur Verfügung gestellt wurde. Mit Land lässt sich aber auch viel gewinnen – zu oft auf Kosten von Bauernfamilien oder indigenen Völkern. Die Werke unterstützen die Menschen, die sich wehren. Als Beispiel finden Sie im Dossier den Text über Landraub in Kalimantan auf Borneo und was Schweizer Banken damit zu tun haben. Auch in der Bibel ist Land ein wichtiges Thema: Gott übergibt es allen Menschen – und doch nehmen es Einzelne oft rücksichtslos in Beschlag.

 

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contigo 4/16

Welche Veränderung braucht die Welt?

Entwicklung bedeutet Veränderung. Damit die Welt für alle besser wird, brauche es einen grundlegenden Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft, schreibt Michel Egger. Heinz Fäh, Pfarrer in Rapperswil-Jona, erläutert im Interview, was eine Gemeindepartnerschaft ermöglichen kann, und welche lebensverändernde Kraft des Glaubens die Partner im Süden einbringen. Auch die Werke wollen die Lebensgrundlagen der Menschen verbessern – sei es durch langfristiges Engagement oder durch Nothilfe.

 

contigo 3/2016

Bildung stärkt

Junaiti Yusuf lernt konzentriert in der Migrantenschule in Kundasang in Sabah, Malaysia. Nur dank eines Stipendiums kann sie zur Schule gehen. Was bei uns selbstverständlich ist, bleibt in vielen Ländern des Südens Mangelware: eine solide Schul- und Ausbildung. Die Theologin Suzan Mark erzählt ihre Geschichte und weiss: «Ohne Bildung wäre ich ganz woanders». Indigene Frauen wurden mutiger, seit sie lesen und schreiben können. Und Menschen in der Schweiz merken, wie viel sie aus der weltweiten Kirche lernen können.

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contigo 2/2016

Kirchen helfen! 70 Jahre HEKS

Wer flüchten muss, kommt oft mit leeren Händen bei uns an. Umso wichtiger ist die Hilfe, die kirchliche Organisationen unterwegs oder bei der Ankunft in der Schweiz leisten. Das hat Tradition, wie das Dossier mit Beiträgen zum 70. Geburtstag von HEKS zeigen. War es 1946 die Not im kriegszerstörten Europa, braucht es heute die Solidarität mit den vielen Menschen, die vor Gewalt und Bürgerkrieg vor allem in Asien und Afrika flüchten.

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contigo 1/2016

Die Kehrseite der (Gold-)Medaille

Die moderne Welt verlangt nach Rohstoffen, ob aus Monokulturen für Zellstoff und Zuckerrohr oder dem Bergbau. Die Arbeit ist meist hart und gefährlich. Und oft eine Belastung für die Bevölkerung, berichten Frauen aus Burkina Faso von den Folgen des Goldabbaus. Darum muss die Wirtschaft alles unternehmen, um weltweit keine Menschenrechte zu verletzen. Gleiches gilt für die international anerkannten Umweltstandards. Das erfordert ein Engagement der Kirchen und der Gesellschaft, zeigen der Ethiker Florian Wettstein und der Theologe Otto Schäfer auf. Denn: Jeder Mensch ist ein Abbild Gottes.

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