Brot für alle

Publikationen

Publikationen von Brot für alle

Perspektiven, das dazugehörige Dossier, contigo, Studien zu unseren Schwerpunktthemen, Jahresberichte und mehr: Hier finden SIe alle unsere Publikationen kompakt gesammelt an einem Ort.

«Perspektiven» ist nicht nur der Name dieses Magazins – Perspektiven sind auch zentral für unsere Arbeit: Lebensperspektiven zu verbessern, ist das Ziel unserer Entwicklungspolitik. Die Vielfalt an Perspektiven aufzuzeigen und ihrer Verschiedenheit Raum zu geben, ist ein Anliegen unserer Informations- und Bildungsarbeit. Und wir wollen, wo es nötig ist, vorherrschende Sichtweisen hinterfragen.

Jedem Magazin liegt ein Dossier bei, welches sich mit einem Themenschwerpunkt vertieft auseinandersetzt.

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Dossier 2/17

Care - Die unsichtbare Arbeit

Die Kinder betreuen, Mittagessen kochen oder die betagte Mutter pflegen: Care – «sich um andere kümmern» ist die Basis unseres Zusammenlebens. Care-Arbeit schafft die Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft und Wirtschaft.

Dass diese meist von Frauen geleistete Arbeit trotzdem kaum auf dem Radar von Politik und Wirtschaft erscheint, ist daher unverständlich. Denn viele gesellschaftliche Probleme gründen in der Vernachlässigung der Care-Arbeit und liessen sich mit deren Aufwertung lösen.

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Perspektiven 2/17

Frauen als Rückgrat der Gesellschaft

Weltweit sind Frauen das Rückgrat der Gesellschaft. Sie kümmern sich um die Kinder, um den Haushalt, um Kranke und Schwache. Sie kümmern sich um die Zubereitung der Nahrung und im Süden gar um deren Anbau. Auch im Erwerbsalltag werden Pflege- und Betreuungsberufe meist von Frauen ausgeübt. Die fehlende Anerkennung dieser Arbeiten stehen in keinem Verhältnis zu ihrer Wichtigkeit.

Die unterschiedliche Wertschätzung wurzelt in der jahrhundertealten Diskriminierung von Frauen. Es ist noch nicht lange her, dass Frauen den Männern rechtlich unterstellt und ökonomisch von ihnen abhängig waren. Die aktuellen Verhältnisse zeigen, dass Frauen und ihre Leistungen noch immer als weniger wertvoll angesehen werden.

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Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden

«contigo» erscheint viermal jährlich und bietet nebst einem gemeinsamen Themendossier einen Überblick über Schwerpunkte in der Arbeit von Brot für alle, HEKS und mission 21. Die «Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden» werden gemeinsam von den drei Werken und den Fachstellen OeME (Oekumene Mission und Entwicklungszusammenarbeit) herausgegeben. 

 

 

 

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contigo 1/17

«Land muss dem Leben dienen – nicht dem Profit»

«Land» ist lebenswichtig. In der Bibel wird betont, dass es den Menschen von Gott als Grundlage von Leben und Ernten zur Verfügung gestellt wurde. Mit Land lässt sich aber auch viel gewinnen – zu oft auf Kosten von Bauernfamilien oder indigenen Völkern. Die Werke unterstützen die Menschen, die sich wehren. Als Beispiel finden Sie im Dossier den Text über Landraub in Kalimantan auf Borneo und was Schweizer Banken damit zu tun haben. Auch in der Bibel ist Land ein wichtiges Thema: Gott übergibt es allen Menschen – und doch nehmen es Einzelne oft rücksichtslos in Beschlag.

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contigo 4/16

Welche Veränderung braucht die Welt?

Entwicklung bedeutet Veränderung. Damit die Welt für alle besser wird, brauche es einen grundlegenden Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft, schreibt Michel Egger. Heinz Fäh, Pfarrer in Rapperswil-Jona, erläutert im Interview, was eine Gemeindepartnerschaft ermöglichen kann, und welche lebensverändernde Kraft des Glaubens die Partner im Süden einbringen. Auch die Werke wollen die Lebensgrundlagen der Menschen verbessern – sei es durch langfristiges Engagement oder durch Nothilfe.

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contigo 3/16

Bildung stärkt

Junaiti Yusuf lernt konzentriert in der Migrantenschule in Kundasang in Sabah, Malaysia. Nur dank eines Stipendiums kann sie zur Schule gehen. Was bei uns selbstverständlich ist, bleibt in vielen Ländern des Südens Mangelware: eine solide Schul- und Ausbildung. Die Theologin Suzan Mark erzählt ihre Geschichte und weiss: «Ohne Bildung wäre ich ganz woanders». Indigene Frauen wurden mutiger, seit sie lesen und schreiben können. Und Menschen in der Schweiz merken, wie viel sie aus der weltweiten Kirche lernen können.

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contigo 2/16

Kirchen helfen! 70 Jahre HEKS

Wer flüchten muss, kommt oft mit leeren Händen bei uns an. Umso wichtiger ist die Hilfe, die kirchliche Organisationen unterwegs oder bei der Ankunft in der Schweiz leisten. Das hat Tradition, wie das Dossier mit Beiträgen zum 70. Geburtstag von HEKS zeigen. War es 1946 die Not im kriegszerstörten Europa, braucht es heute die Solidarität mit den vielen Menschen, die vor Gewalt und Bürgerkrieg vor allem in Asien und Afrika flüchten.

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contigo 1/16

Die Kehrseite der (Gold-)Medaille

Die moderne Welt verlangt nach Rohstoffen, ob aus Monokulturen für Zellstoff und Zuckerrohr oder dem Bergbau. Die Arbeit ist meist hart und gefährlich. Und oft eine Belastung für die Bevölkerung, berichten Frauen aus Burkina Faso von den Folgen des Goldabbaus. Darum muss die Wirtschaft alles unternehmen, um weltweit keine Menschenrechte zu verletzen. Gleiches gilt für die international anerkannten Umweltstandards. Das erfordert ein Engagement der Kirchen und der Gesellschaft, zeigen der Ethiker Florian Wettstein und der Theologe Otto Schäfer auf. Denn: Jeder Mensch ist ein Abbild Gottes.

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Brot für alle veröffentlicht – meist in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen vor Ort – in regelmässigen Abständen Studien zu aktuellen Themen, welche in direkter Verbindung mit unserer Arbeit als Entwicklungsorganisation stehen. Das Ziel ist es, komplexen Sachverhalten auf den Grund zu gehen und dabei Probleme aufzudecken – im Süden wie auch in der Schweiz. Diese ausführlichen Analysen helfen dabei, Handlungsbedarf zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Sie stellen damit oft die Grundlage für unsere weitere Arbeit in spezifischen Bereichen dar.

Das Sammeln von Fakten hilft aber auch dabei, die Wichtigkeit der bearbeiteten Problematik zu unterstreichen. Denn diese wird von den Verursachern oft heruntergespielt oder verharmlost.


Studie: Schweizer Konzerne nehmen Menschenrechte nicht ernst

Im Namen von Schweizer Unternehmen werden im Ausland immer wieder Menschenrechtsverletzungen begangen – sei dies direkt durch die Konzerne selbst oder indirekt durch Zulieferer. Wie die grossen Schweizer Unternehmen zu dieser Tatsache stehen und inwiefern sie sich um eine Verbesserung der Situation bemühen, zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Lesen Sie hier die Studie über die Menschenrechtspolitik der Schweizer Konzerne »

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Gold vertreibt Bauernfamilien von ihrem Land

In Burkina Faso ist die Goldgewinnung ein Fluch für die Menschen, die rund um die Minen leben. Ganze Dorfgemeinschaften werden umgesiedelt und Bauernfamilien verlieren ihr Land. Der Tagebau hinterlässt riesige brachliegende Gebiete.

Lesen Sie hier die Studie über den Goldabbau in Burkina Faso »

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Studie Vitol

Die Studie von Brot für alle und unserer Partnerorganisation Bench Marks Foundation zeigt, dass der grösste Schweizer Konzern Vitol ist zu wenig um die Wahrung von Menschenrechten und international anerkannten Umweltstandards bei seinem Kohlegeschäft in Südafrika bemüht.

Vitol ist mit 254 Milliarden Franken der umsatzmässig grösste Schweizer Konzern. Der Fall zeigt, wie wichtig die Initiative für mehr Konzernverantwortung ist, damit die Schweizer Konzerne ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen.

Lesen Sie hier die Studie über den Schweizer Rohstoffkonzern Vitol  »

 

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Studie Glencore

Glencore AG ist eines der grössten Rohstoffunternehmen weltweit. Im zugischen Baar beheimatet, besitzt der Konzern Geschäftsstellen in rund vierzig Ländern. In verschiedenen Ländern ist Glencore wegen zahlreicher Menschenrechtsverletzungen in Kritik geraten.

Unsere neusten Recherchen und Analysen zeigen, dass sich seit der letzten Studie vor drei Jahren rund um die Glencore-Minen nicht viel verbessert hat. Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und aggressive Steuerpraxis – dies sind noch immer Realitäten in der Demokratischen Republik Kongo. Der Zuger Bergbaukonzern versprach Verbesserungen. Gehalten wurde das Versprechen nicht.

Lesen Sie hier die Studie zum Schweizer Rohstoffkonzern Glencore »

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Jahresbericht 2016: Brot für alle im Zeichen des Wandels

Ein Prioritätenwandel in unserem Ernährungs- und Wirtschaftssystem ist dringend nötig. Er beginnt damit, dass wir uns und die Welt aus einem neuen Blickwinkel betrachten. Deshalb hat Brot für alle 2016 mit einer Gruppe von engagierten Personen in der Romandie damit begonnen, diesen inneren Wandel voranzutreiben und sich in eine weltweite Bewegung von lokalen Initiativen einzufügen, die hier und jetzt eine gerechtere Welt schaffen.

Lesen Sie hier den Jahresbericht 2016 als PDF »

Jahresrechnung inkl. Revisionsbericht 2016

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Unser Porträt – Engagement ist eine Lebenseinstellung

Unser Weg, unsere Ziele, unsere Überzeugung: Erfahren Sie mehr darüber, was hinter der täglichen Arbeit von Brot für alle steht.

Lesen Sie hier unser Porträt als PDF »

 


Projektheft 2017

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke

Download: Projektheft als PDF »

 

titelseite projektheft

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