Brot für alle

Publikationen

Publikationen von Brot für alle

Perspektiven, das dazugehörige Dossier, contigo, Studien zu unseren Schwerpunktthemen, Jahresberichte und mehr: Hier finden SIe alle unsere Publikationen kompakt gesammelt an einem Ort.

«Perspektiven» ist nicht nur der Name dieses Magazins – Perspektiven sind auch zentral für unsere Arbeit: Lebensperspektiven zu verbessern, ist das Ziel unserer Entwicklungspolitik. Die Vielfalt an Perspektiven aufzuzeigen und ihrer Verschiedenheit Raum zu geben, ist ein Anliegen unserer Informations- und Bildungsarbeit. Und wir wollen, wo es nötig ist, vorherrschende Sichtweisen hinterfragen.

Jedem Magazin liegt ein Dossier bei, welches sich mit einem Themenschwerpunkt vertieft auseinandersetzt.

Für Rückmeldungen und Fragen, oder falls Sie Änderungen melden möchten in Bezug auf Ihr Abonnement, schreiben Sie uns » 

Dossier_0117_DE

Dossier 1/17

Die Welt im Ausverkauf

Seit die Finanz- und Wirtschaftswelt den Boden als profitable Anlage für sich entdeckt hat, schreitet das sogenannte Land Grabbing rasant voran.

In Indonesien roden Konzerne riesige Regenwaldflächen und vertreiben die indigene Bevölkerung für den Anbau von Ölpalmen. In Afrika pachten Investoren ganze Landstriche, um Agrotreibstoffe für unsere Autotanks herzustellen. Während viele Ethnien die Erde als Mutter achten, degradieren Investoren den Boden zur Ware. Mit fatalen Konsequenzen für uns alle.

Lesen Sie hier das gesamte Dossier als PDF

Perspektiven_0117_BFA_DE

Perspektiven 1/17

Land Grabbing

Wer den «Boden unter den Füssen» verliert, verliert Orientierung, Halt und Stabilität. Während diese Redewendung für uns meist ein Gefühl beschreibt, erleiden Hunderttausende von Menschen weltweit den Bodenverlust ganz direkt: Land Grabbing, der rasant fortschreitende Ausverkauf von Land an Investoren und Konzerne, entzieht ihnen den Boden unter den Füssen – körperlich und seelisch.

Land selbstbestimmt nutzen zu können, um so die eigene Ernährung sicherzustellen, ist für viele Menschen eine Voraussetzung für ein Leben in Würde. Boden ist kein Gut wie jedes andere, er ist unsere Lebensgrundlage. Indigene Völker betrachten den Boden gar als lebensspendende Gottheit. Wird er zur Kapitalanlage degradiert, verliert er seinen lebensspendenden Zweck.

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe als PDF

Lesen Sie weitere Ausgaben des Magazins und des Dossiers hier!

Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden

«contigo» erscheint viermal jährlich und bietet nebst einem gemeinsamen Themendossier einen Überblick über Schwerpunkte in der Arbeit von Brot für alle, HEKS und mission 21. Die «Mitteilungen der evangelischen Werke für die Kirchgemeinden» werden gemeinsam von den drei Werken und den Fachstellen OeME (Oekumene Mission und Entwicklungszusammenarbeit) herausgegeben. 

 

 

 

16_04_contigo

contigo 4/16

Welche Veränderung braucht die Welt?

Entwicklung bedeutet Veränderung. Damit die Welt für alle besser wird, brauche es einen grundlegenden Wandel von Gesellschaft und Wirtschaft, schreibt Michel Egger. Heinz Fäh, Pfarrer in Rapperswil-Jona, erläutert im Interview, was eine Gemeindepartnerschaft ermöglichen kann, und welche lebensverändernde Kraft des Glaubens die Partner im Süden einbringen. Auch die Werke wollen die Lebensgrundlagen der Menschen verbessern – sei es durch langfristiges Engagement oder durch Nothilfe.

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe als PDF »

Contigo316

contigo 3/16

Bildung stärkt

Junaiti Yusuf lernt konzentriert in der Migrantenschule in Kundasang in Sabah, Malaysia. Nur dank eines Stipendiums kann sie zur Schule gehen. Was bei uns selbstverständlich ist, bleibt in vielen Ländern des Südens Mangelware: eine solide Schul- und Ausbildung. Die Theologin Suzan Mark erzählt ihre Geschichte und weiss: «Ohne Bildung wäre ich ganz woanders». Indigene Frauen wurden mutiger, seit sie lesen und schreiben können. Und Menschen in der Schweiz merken, wie viel sie aus der weltweiten Kirche lernen können.

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe als PDF »

contigo216

contigo 2/16

Kirchen helfen! 70 Jahre HEKS

Wer flüchten muss, kommt oft mit leeren Händen bei uns an. Umso wichtiger ist die Hilfe, die kirchliche Organisationen unterwegs oder bei der Ankunft in der Schweiz leisten. Das hat Tradition, wie das Dossier mit Beiträgen zum 70. Geburtstag von HEKS zeigen. War es 1946 die Not im kriegszerstörten Europa, braucht es heute die Solidarität mit den vielen Menschen, die vor Gewalt und Bürgerkrieg vor allem in Asien und Afrika flüchten.

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe als PDF »

Cover_Contigo_1_16

contigo 1/16

Die Kehrseite der (Gold-)Medaille

Die moderne Welt verlangt nach Rohstoffen, ob aus Monokulturen für Zellstoff und Zuckerrohr oder dem Bergbau. Die Arbeit ist meist hart und gefährlich. Und oft eine Belastung für die Bevölkerung, berichten Frauen aus Burkina Faso von den Folgen des Goldabbaus. Darum muss die Wirtschaft alles unternehmen, um weltweit keine Menschenrechte zu verletzen. Gleiches gilt für die international anerkannten Umweltstandards. Das erfordert ein Engagement der Kirchen und der Gesellschaft, zeigen der Ethiker Florian Wettstein und der Theologe Otto Schäfer auf. Denn: Jeder Mensch ist ein Abbild Gottes.

Lesen Sie hier die gesamte Ausgabe als PDF »

Lesen Sie weitere Ausgaben von contigo hier!

Brot für alle veröffentlicht – meist in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen vor Ort – in regelmässigen Abständen Studien zu aktuellen Themen, welche in direkter Verbindung mit unserer Arbeit als Entwicklungsorganisation stehen. Das Ziel ist es, komplexen Sachverhalten auf den Grund zu gehen und dabei Probleme aufzudecken – im Süden wie auch in der Schweiz. Diese ausführlichen Analysen helfen dabei, Handlungsbedarf zu erkennen und Lösungsansätze zu erarbeiten. Sie stellen damit oft die Grundlage für unsere weitere Arbeit in spezifischen Bereichen dar.

Das Sammeln von Fakten hilft aber auch dabei, die Wichtigkeit der bearbeiteten Problematik zu unterstreichen. Denn diese wird von den Verursachern oft heruntergespielt oder verharmlost.


Studie: Schweizer Konzerne nehmen Menschenrechte nicht ernst

Im Namen von Schweizer Unternehmen werden im Ausland immer wieder Menschenrechtsverletzungen begangen – sei dies direkt durch die Konzerne selbst oder indirekt durch Zulieferer. Wie die grossen Schweizer Unternehmen zu dieser Tatsache stehen und inwiefern sie sich um eine Verbesserung der Situation bemühen, zeigt eine neue Studie. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

Lesen Sie hier die Studie über die Menschenrechtspolitik der Schweizer Konzerne »

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Studie »

Cover_Studie_KonzerneUndMenschenrechte

Gold vertreibt Bauernfamilien von ihrem Land

In Burkina Faso ist die Goldgewinnung ein Fluch für die Menschen, die rund um die Minen leben. Ganze Dorfgemeinschaften werden umgesiedelt und Bauernfamilien verlieren ihr Land. Der Tagebau hinterlässt riesige brachliegende Gebiete.

Lesen Sie hier die Studie über den Goldabbau in Burkina Faso »

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Studie »

Cover_Studie_BurkinaFaso_Gold

Studie Vitol

Die Studie von Brot für alle und unserer Partnerorganisation Bench Marks Foundation zeigt, dass der grösste Schweizer Konzern Vitol ist zu wenig um die Wahrung von Menschenrechten und international anerkannten Umweltstandards bei seinem Kohlegeschäft in Südafrika bemüht.

Vitol ist mit 254 Milliarden Franken der umsatzmässig grösste Schweizer Konzern. Der Fall zeigt, wie wichtig die Initiative für mehr Konzernverantwortung ist, damit die Schweizer Konzerne ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen.

Lesen Sie hier die Studie über den Schweizer Rohstoffkonzern Vitol  »

 

Cover_Study_Vitol-and-human-rights

Studie Glencore

Glencore AG ist eines der grössten Rohstoffunternehmen weltweit. Im zugischen Baar beheimatet, besitzt der Konzern Geschäftsstellen in rund vierzig Ländern. In verschiedenen Ländern ist Glencore wegen zahlreicher Menschenrechtsverletzungen in Kritik geraten.

Unsere neusten Recherchen und Analysen zeigen, dass sich seit der letzten Studie vor drei Jahren rund um die Glencore-Minen nicht viel verbessert hat. Kinderarbeit, Umweltverschmutzung und aggressive Steuerpraxis – dies sind noch immer Realitäten in der Demokratischen Republik Kongo. Der Zuger Bergbaukonzern versprach Verbesserungen. Gehalten wurde das Versprechen nicht.

Lesen Sie hier die Studie zum Schweizer Rohstoffkonzern Glencore »

Cover_Study_Glencore

Jahresbericht 2015: Wandel, Erfolge und neuer Geschäftsleiter

Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft in einer gerechteren Welt: Gemeinsam mit den Partnerorganisationen im Norden und im Süden hat Brot für alle 2015 an dieser Vision gearbeitet. Mit Erfolg, wie im soeben veröffentlichten Jahresbericht 2015 zu lesen ist.

Lesen Sie hier den Jahresbericht 2015 als PDF »

Lesen Sie hier die Jahresrechnung inkl. Revisionsbericht 2015 als PDF »

Cover_Jahresbericht_2015_de

Unser Porträt – Engagement ist eine Lebenseinstellung

Unser Weg, unsere Ziele, unsere Überzeugung: Erfahren Sie mehr darüber, was hinter der täglichen Arbeit von Brot für alle steht.

Lesen Sie hier unser Porträt als PDF »

 


Projektheft 2017

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke

Download: Projektheft als PDF »

 

titelseite projektheft

Pin It on Pinterest

Share This