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Aktuelle Medienmitteilungen

5.6.2019 - Schweizer Düngerhändler in Menschenrechtsverletzungen in Marokko verwickelt

Bericht: Engrais dangereux : Négociants suisses et violations de droits humains au Maroc

Download des Gesamtberichts (PDF, französisch)

Zusammenfassung (deutsch)

Resumée (français)

Summary (english)

 

Lesen Sie hier die Medienmitteilung

Die OCP-Fabrik von Safi stösst grosse Mengen an Schadstoffen aus. Foto: SWISSAID
Die Belastung mit Feinstaub (PM2.5) in der Nähe der OCP-Fabriken liegt massiv über den WHO-Grenzwerten. Foto: SWISSAID
Viele Esel in der Nähe der OCP-Fabriken leiden unter Zahnfluorose. Foto: SWISSAID
Abwässer der OCP-Fabrik Safi werden direkt ins Meer geleitet. Foto: SWISSAID

28.05.2019 - Kautschuk- und Palmölkonzern Socfin gerät unter Druck

«Wir beobachten Euch»: Protestaktion vor dem Sitz des Freiburger Kautschukhändlers Sogescol. Dieser vermarktet Kautschuk aus Plantagen in Liberia, wo es zu gravierenden Menschenrechts- verletzungen gekommen ist. Foto: Mathias Raeber, Brot für alle
«Wir beobachten Euch»: Protestaktion vor dem Sitz des Freiburger Kautschukhändlers Sogescol. Dieser vermarktet Kautschuk aus Plantagen in Liberia, wo es zu gravierenden Menschenrechts- verletzungen gekommen ist. Foto: Mathias Raeber, Brot für alle
«Wir beobachten Euch»: Protestaktion vor dem Sitz des Freiburger Kautschukhändlers Sogescol. Dieser vermarktet Kautschuk aus Plantagen in Liberia, wo es zu gravierenden Menschenrechts- verletzungen gekommen ist. Foto: Mathias Raeber, Brot für alle
«Wir beobachten Euch»: Protestaktion vor dem Sitz des Freiburger Kautschukhändlers Sogescol. Dieser vermarktet Kautschuk aus Plantagen in Liberia, wo es zu gravierenden Menschenrechts- verletzungen gekommen ist. Foto: Mathias Raeber, Brot für alle
In Kuwah Town in Liberia protestieren Betroffene gegen die Menschenrechtsverletzungen der Socfin-Plantage SRC. 22 Dorfgemeinschaften haben deswegen bei der Weltbank-Tochter IFC eine Beschwerde eingereicht. Foto: Green Advocates
Die Kautschuk-Plantage der Salala Rubber Corporation (SRC) erstreckt sich über rund 4500 Hektar Land. Foto: Brot für alle
Kautschuk-Produktion auf der Plantage der Liberian Agricultural Company (LAC). Foto: Brot für alle
Der flüssige Kautschuk wird in einem Behälter aufgefangen (Bild aus einer kleinbäuerlichen Produktion). Foto: Brot für alle
Häuser in Gorbor. Die Kautschukplantage beginnt direkt hinter den Häusern. Foto: Brot für alle

22.05.2019 – Jahresbericht 2018: Die Macht der grossen Zahl

Palmöl richtet in den Anbauländern grossen Schaden an: Industrielle Plantage in Indonesien. (Foto: Brot für alle)
Der Rohstoffkonzern Glencore beeinträchtigt mit seinen Minen nach wie vor die Umwelt rund um die Stadt Kolwezi: Kinder vor der Abräumhalde der Kamoto Copper Company. (Foto: Meinrad Schade)
Viele Menschen sind bereit, neue Geschäfts-, Konsum- und Lebensmodelle zu wagen: Bernard DuPasquier, Geschäftsleiter von Brot für alle (links), und Bernd Nilles, Geschäftsleiter von Fastenopfer, am «Tag des Wandels». (Foto: Patrik Kummer)

Ökumenische Kampagne 2019

26.03.2019 – Rosen bringen dreifach Freude – duftend oder digital

Lesen Sie hier die Medienmitteilung

Weiterführende Unterlagen:

 

06.03.2019 – Gemeinsam für starke Frauen. Gemeinsam für eine gerechte Welt

Weiterführende Unterlagen:

 

20.02.2019 - Kautschuk-Konzern vertreibt Bauern in Liberia

Die Kautschuk-Plantage der Salala Rubber Corporation (SRC) erstreckt sich über rund 4500 Hektar Land. Foto: Brot für alle
Kautschuk-Produktion auf der Plantage der Liberian Agricultural Company (LAC). Foto: Brot für alle
Der flüssige Kautschuk wird in einem Behälter aufgefangen (Bild aus einer kleinbäuerlichen Produktion). Foto: Brot für alle
Häuser in Gorbor. Die Kautschukplantage beginnt direkt hinter den Häusern. Foto: Brot für alle

27.11.2018 - Staub in der Luft und verschmutzte Böden: Glencore lässt im Kongo zu wenig Sorgfalt walten

Lastwagen, die Kupfer und Kobalt transportieren, verursachen auf der Strasse zu Glencore’s KCC-Mine massive Staubbelastung. Foto: Meinrad Schade
Die Folgen der Umweltverschmutzung durch die Glencore-Kupfermine Mumi sind deutlich sichtbar: verschmutztes Feld in der Nähe des Dorfes Moloka (Mai 2018). Foto: Meinrad Schade
Rohe Backsteine und Wellblechdächer: Die Lebensbedingungen in den Dörfern rund um die Glencore-Kupfermine Mumi sind äussert schwierig. Foto: Meinrad Schade

25.10.2018 - Apple Watch-Hersteller beutet in China Studierende aus

Arbeiter und Arbeiterinnen verlassen die «Tech Front»-Fabrik von Quanta Computer in Chongqing (© Sacom)

Gleiches Vorgehen, anderer Lieferant: SACOM Video-Clip aus dem Jahr 2017 über die Ausbeutung von studentischen PraktikantInnen in der Apple-Zulieferfirma Foxconn in China.

13.09.2018 - Schweizer Konzerne verletzen regelmässig Menschenrechte

Medienmitteilung: Schweizer Konzerne verletzen regelmässig Menschenrechte (13.09.2018)

Fact Sheet: Schweizer Konzerne verletzen regelmässig Menschenrechte 

Titelbild: Schweizer Konzerne verletzen regelmässig Menschenrechte

-> Bild zur freien Verfügung unter Angabe folgender Informationen:

Copyright: © Meinrad Schade

Legende: Die Rohstoffbranche ist besonders anfällig für Verstösse gegen Menschenrechte und Umweltnormen: Coiffeursalon vor der Abräumhalde der Glencore-Kupfermine KCC in Kolwezi (Kongo).

Grafik 1: Verteilung der 64 Fälle nach Branchen
Grafik 2: Verteilung der Fälle nach Art des Vorfalls

01.09.2018 - Versuchslabor Afrika: ETH testet Gentech-Maniok in Nigeria gegen den Willen der lokalen Bevölkerung

Bäuerinnen - nicht Projektpartnerinnen - schälen die Cassava, um Cassavamehl herzustellen.Bei dieser Sorte Cassava handelt es sich um eine verbesserte bittere Sorte. Die Frauen möchten auf Anraten eines externen Beraters eine von der FAO gezüchtete Variante pflanzen, um mehr Mehl herzustellen und verkaufen zu können. Herstellungsprozess des Cassavamehls: Schälen, Waschen (im Bild), Mahlen, Pressen (Bitter-Substanzen auspressen), (Luft-)Trocknen.

08.08.2018 - Kinderarbeit: LafargeHolcim lässt Opfer im Stich

18.06.2018 - Andreas Thöny neu im Stiftungsrat von Brot für alle

Lesen Sie hier die Medienmitteilung

 

14.02.2018 - Ökumenische Kampagne 2018: Werde Teil des Wandel

Sie finden alle wichtigen Medienunterlagen auf unserer Kampagnenseite www.sehen-und-handeln.ch/medien

 

02.02.2018 - Offener Brief an Bundesrat Schneider-Ammann: Handelsabkommen mit Indonesien darf kein Palmöl enthalten

Bild:

18.09.2017 - Pensionierung von Urs Walter und Nachfolgeregelung

Bern, 19. September 2017 - Mitte Oktober 2017 übernimmt Lorenz Kummer den Bereich Medienarbeit Deutschschweiz bei Brot für alle. Lorenz Kummer war die letzten neun Jahre als Verantwortlicher für Medienarbeit und Rohstoffe bei Swissaid tätig und bringt langjährige Erfahrungen als Journalist mit. Er ersetzt Urs Walter, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Lorenz Kummer, neuer Medienverantwortlicher bei Brot für alle © Valérie Chételat

Lorenz Kummer, neuer Medienverantwortlicher bei Brot für alle
© Valérie Chételat

21.06.2017 - Wahl in den Stiftungsrat

 

 

Nicole Bardet neu im Stiftungsrat von Brot für alle

Nicole Bardet neu im Stiftungsrat von Brot für alle

03.05.2017 - LafargeHolcim bleibt in der Verantwortung für die Kinderarbeit

Der Bericht 

07.10.2016 - Addax verkauf Energieprojekt in Sierra Leone

Zukunft für Bauernfamilien bleibt unklar

Medienmitteilung vom 07.10.2016 »

 

Die Studie

05.09. - 26.09. 2016 - Stopp Benzol

Benzol tötet. Salt verweigert den Dialog.

Update der Medienmitteilung vom 26.9.2016 »

 

Benzol tötet. Salt schweigt.

Medienmitteilung vom 26.9.2016 »

 

Swisscom ergreift Massnahmen gegen Benzol

Medienmitteilung vom 13.9.2016 »

 

Smartphones: Tote wegen Benzol?

Medienmitteilung vom 5.9.2016: Verwendung gefährlicher Produkte in der Elektronikindustrie. »

Bilder der Aktion „Stopp Benzol“ bei Salt in Renens

 

Bilder allgemein

 

 

Auswertung Rating Mobiltelefon-Verkäufer 2016

The Poisonous Pearl: Occupational chemical poisoning in the electronics industry in the Pearl River Delta, People’s Republic of China

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Lorenz Kummer

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079 489 38 24 (Mobile)
031 380 65 71 (Büro)

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