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FIFF: Alias Maria mit dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet

22.03.2016
Szene aus dem Film 'Alias Maria'

Der Preis der Ökumenischen Jury des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) wurde an den Film Alias Maria des Regisseurs José Luis Rugeles verliehen. Mit diesem Preis in Höhe von CHF 5'000 wird von Fastenopfer und Brot für alle derjenige Film ausgezeichnet, der am besten die Werte widerspiegelt, auf die wir uns im Einsatz für die Zusammenarbeit zwischen Norden und Süden berufen.

Alias Maria, eine französisch-argentinisch-kolumbianische Co-Produktion, erzählt die Geschichte einer jungen Guerilla-Kämpferin, welche den Auftrag erhält, das neugeborene Kind des Kommandanten zu beschützen. Als sie von erfährt, dass sie selbst schwanger ist, entscheidet sie, eine Zukunft für ihr ungeborenes Kind sicherzustellen.

Die Jury bestand dieses Jahr aus Pierre Bühler (CH), Roland Kauffmann (FR), Valérie de Marnhac (FR) sowie Laure Speziali (CH). „Wir zeichnen daher den Film aus, der die Herausforderungen des Lebens, der Solidarität und des Mitgefühls für uns heute am besten und auf eine höchst universelle Weise zur Geltung bringt, und zwar durch das Verhalten seiner weiblichen Hauptfigur, durch ihre Weigerung, zu resignieren, durch ihre Fähigkeit zum Ungehorsam.“

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