Brot für alle und HEKS wollen zusammenrücken

25.10.2018

Bern/Zürich, 25. Oktober 2018. Die Stiftungsräte der kirchlichen Werke Brot für alle (Bfa) und des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) prüfen die Möglichkeit für ein Zusammengehen unter einem Dach im Jahr 2021. Entsprechende Gespräche laufen.

Im veränderten kirchlichen wie gesellschaftlichen Umfeld erwägen die kirchlichen Werke Brot für alle (Bfa) und das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) eine neue Form der Zusammenarbeit. Die Stiftungsräte von HEKS und Brot für alle haben entschieden, einen entsprechenden Prozess in die Wege zu leiten und die Möglichkeit eines Zusammenschlusses zu prüfen.

In einer ersten Phase werden in einem Vorprojekt strategische, organisatorische, finanzielle und kulturelle Fragen geklärt und mögliche Formen eines Zusammenschlusses identifiziert. Auf der Grundlage dieser Abklärungen werden beide Stiftungsräte im Frühjahr 2019 entscheiden, ob und in welcher Form die beiden Werke zusammengeführt werden. Die ökumenische Kooperation von Brot für alle und Fastenopfer soll weitergeführt werden. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) ist als Stifter beider Werke in den Prozess einbezogen.

Die beiden Werke werden nach Abschluss des Vorprojekts im Frühjahr 2019 erneut informieren.

Rückfragen:
Regula Reidhaar, Leiterin Kommunikation & Bildung Brot für alle, 031 380 65 90, reidhaar@bfa-ppp.ch

Dieter Wüthrich, Medienstelle HEKS, 044 360 88 66, dieter.wuethrich@heks.ch